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Das Gut Perdoel gehört zu den ältesten Gütern Holsteins und war als adliges Rittergut etwa achtmal so groß wie heute und erstreckte sich über Belau, Stolpe, Depenau, Ruhwinkel und Schönböken Richtung Neumünster.

          C. F. Hansen

  • 1192 erste urkundliche Erwähnung Perdoels durch Schack und Benedictus von Prodole
  • 1551 Teilung in Perdoel und Depenau in einer Erbteilung
  • 1652 erscheint Perdoel erstmalig auf einer Landkarte (Dankwerth)
  • 1719 Bau des Torhauses durch Maria Hedwig von Ahlefeldt
  • 1800 Bau des größten Herrenhauses von Perdoel mit einem Ausmaß von 45 mal 45 Metern durch den Architekten C. F. Hansen mit 100 Zimmern, wobei es hieß, es spuke im 100-sten Zimmer, somit sprach man von 99 Zimmern im Volksmund
  • 1854 brennt das Hansensche Herrenhaus ab
  • 1898 Bau eines gründerzeitlichen Herrenhauses
  • 1902 die Familie Hirschberg erwirbt das Gut Perdoel
  • 1948 Ausbau eines ehemaligen Pferdestalles in ein reetgedecktes Anwesen für den Eigentümer Ludwig Hirschberg mit seiner Familie
  • 1951 Sprengung des Schlosses wegen Mauerschwammbefalls durch Nutzung der englischen Besatzung 

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